Begegnungen mit Geflüchteten - Möglichkeiten der Gestalttherapie.
Ein Sammelband mit Texten von 14 Gestalttherapeutinnen und Gestalttherapeuten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
(Hg.) Katharina Stahlmann, EHP - Verlag 2018

Mein Beitrag:
Antworten finden. Gestaltarbeit mit geflüchteten Frauen
Erfahrungsbericht einer Kurzzeitgruppe.

Zusammenfassung:
Das Besondere an dieser Gruppe, die im Herbst 2015 stattfand, war, dass wir keine gemeinsame Sprache hatten. So kommunizierten wir mittels Gesten und Mimik, mittels Formen und Farben, mittels Klängen und Tönen. Ich schildere den verlangsamten Prozess und die für Kontakt und Begegnung eingesetzten Medien und deren Wirkung. Am Ende stehen stolze Frauen und so etwas wie ein "Glück des Miteinanders."

Tore und Brücken zur Welt.
Reader zum 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse.
(Hg.) Hanne Raeck und Luise Lohkamp, Pabst Verlag 2016

Mein Beitrag:
Wohnen - weitaus mehr als ein Dach über dem Kopf

Zusammenfassung:
Dargelegt wird, dass die kongressrelevanten Begriffe wie Tore öffnen, Brücken bauen u.a. in unserem Wohnen tagtäglich ihre Umsetzung erfahren und weshalb sich Wohnen nicht nur deshalb als ein kreatives Medium zur Unterstützung menschlicher Entwicklungs- und Veränderungsprozesse geradezu empfiehlt. Fallbeispiele zeigen Erfahrungen mit dem Thema aus der Praxis. Im Beispiel der roten Tür wird die Verbindung zwischen Kongressthema und Wohnen besonders deutlich. Mit einem kleinen Einblick in meinen Werdegang endet der Artikel.

In Raum und Zeit. Wie Familien wohnen.
neue gespräche 1, Januar 2012.
(Hg.) AKF - Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e.V. Bonn

Mein Beitrag:
... oder Du wirst gestaltet!

Zusammenfassung:
Wer gut wohnen will, muss sich selbst und seine Bedürfnisse kennen. Und er braucht den Eigen-Sinn, aus in Beton gegossenen Vorgaben auszubrechen. ... Im Wohnen geht es auch um Balance: von Nähe und Distanz zwischen den Partnern, von Kernfamilie und Verwandtschaft, von Berufstätigkeit und Familienleben, von Miteinander und zugehörendem Gegeneinander, von Bei-sich-sein und MIt-ein-ander-sein. Auf dem Hochseil hilft die Balancestange. Was aber hilft uns gut zu wohnen?
Lesen Sie weiter und wenn Sie mögen, schreiben Sie mir, was Sie anspricht oder wo Sie anderer Meinung sind.

journal de facto Aachen 2 2010

Mein Beitrag:
Gut Leben ist eine Kunst
Kreativtherapien fördern diese Fertigkeit

journal de facto Aachen 2 2010

Mein Beitrag:
Achtsamkeit - für Glück in der Gegenwart
"Die wichtigste Stunde ist immer die Gegenwart, der bedeutendste Mensch ist immer der, der dir gerade gegenübersteht, das notwendigste Werk ist stets die Liebe." (Meister Eckehart)